Geschichte
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Der Aussichtsturm auf der Wilhelmshöhe
Ein geschichtlicher Rückblick
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| Treuen ( Markt 424 m ; 7500 Einwohner ) liegt am östlichen Hange der Treba , eines Nebenflusses der Trieb, und an der Bahnlinie Herlasgrün - Falkenstein - Muldenberg. Zur Zeit der Entstehung des Perlaser Turmes erzeugte man in Treuen vor allem Wachstuch, Flanell und Kattun. |
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Bekanntes und beliebtes Ausflugsziel war neben Wetzelsgrün und Veitenhäusern ( Gasthof "Zum Hammer") Perlas mit der Sommerfrische "Zur Wilhelmshöhe".
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Zur Geschichte des Turmes
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- Von 1872 - 1897 - existierte ein Holzgerüstturm auf der Wilhlmshöhe, der im März
1897 einem Sturm zum Opfer fiel.
- 1907 - Wurde der heutige Steinturm auf Anregung des "Vereins der
Naturfreunde e. V. Treuen" errichtet.
- 1992 - gründeten zirka 50 Bürger aus Perlas, Buch und Treuen den
"Turmverein Wilhelmshöhe e. V."
- 1997 - notwendige Rekonstruktion, Einrüstung und Verschönerung
des Turmes
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Jubiläen
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- 1977 - 1. Turmfest - 70 Jahre Perlaser Aussichtsturm
- 1987 - 2. Turmfest - 80 Jahre Perlaser Aussichtsturm
- ab 1992 - wird jährlich ein weiteres Turmfest organisiert.
- 2007 - konnte der 100. Geburtstag gefeiert werden.
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Angaben zum Turm
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1907 in zweimonatiger Bauzeit errichtet 20 m hoch ( gesamt 513 m über N.N. );103 Stufen 2 km nördlich von Treuen gelegen direkt hinter dem Turm befindet sich eine Vermessungsgranitsäule mit der Inschrift "Station Wilhelmshöhe - der königlich - sächsichen Triangulierung - 1876"
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Gegenwart
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Da der Turm nahe der Stadt Treuen in herrlichen Waldgegend liegt, lädt er zu jeder Jahreszeit zu einem Besuch ein. Zahlreiche markirte Wanderwege führen am Turm vorbei und verlocken zum Besteigen, um einen Blick auf die schöne vogtländiche Landschaft bis nach Asch und den Kapellenberg zu genießen. |
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